29.07.2025 – FRK-Pressemeldung – Eckpunktepapier zum Glasfaserausbau: mehr Markt, weniger Staat
• Eckpunktepapier zum Glasfaserausbau: mehr Markt, weniger Staat
• Geplante, neue Vorschriften und Pflichten belasten den Mittelstand.
• Mitnutzungsentgelte sollte der Markt festlegen, nicht die Bundesnetzagentur.
• Recht auf Vollausbau und erweiterte Duldungspflicht blockieren den Glasfaserausbau.
Lauchhammer, 29. Juli 2025 – Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) begrüßt den im Eckpunktepapier zur Anpassung des Telekommunikationsgesetzes erkennbaren Willen des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) zur Beschleunigung des Glasfaserausbaus, kritisiert aber dessen Vorschläge für neue Vorgaben und Pflichten. Die Vereinfachung und Beschleunigung von Genehmigungsverfahren für den Glasfaserausbau sieht der FRK positiv, fordert aber gleichzeitig mehr Markt und weniger Staat – insbesondere für den FTTH-Ausbau in Gebäuden auf der Netzebene 4 (NE4). Das Eckpunktepapier sieht neue Unsicherheiten für die Investitionen der NE4-ausbauenden Unternehmen vor.
KommunalDirekt Nr. 3/2025 – Insight Glasfaserausbau: Hilfreiche Erfahrungen aus der Praxis
Insight Glasfaserausbau: Hilfreiche Erfahrungen aus der Praxis
26.05.2025 – FRK-Pressemeldung – Markt vor Staat: Digitalministerium muss liefern
• Forderung nach Technologie- und Anbieterneutralität
• Bürokratieabbau statt Bildung neuer Monopole
• Breitbandförderung mit Augenmaß gefordert
Lauchhammer, 26. Mai 2025 – Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) setzt für eine beschleunigte Digitalisierung Deutschlands auf den markt- und verbraucherorientierten Ansatz des Koalitionsvertrags. Das Prinzip „Markt vor Staat“ muss vom neuen Bundesdigitalminister Karsten Wildberger von Tag 1 an in die Praxis umgesetzt werden. Das bedeutet nicht nur eine markt- und verbraucherfreundliche Migration von Kupfer- auf Glasfasernetze, sondern auch einen technologie- und anbieterneutralen Breitbandausbau im Festnetz und Mobilfunk. „Take-up-Raten lassen sich in der sozialen Marktwirtschaft nicht mit der Brechstange erzwingen und auch nicht mit Gutscheinen hoch-subventionieren“, sagt Ralf Berger, Vorsitzender des FRK.
07.05.2025 – FRK-Pressemeldung – Bürokratie verschlanken, um Digitalisierung voranzutreiben
– Überbordende Verwaltungspflichten bremsen Glasfaserausbau aus
– Kabelnetzbetreiber sind durch die Einstufung als Plattformbetreiber überreguliert
– Bürokratieaufwand kostet den Mittelstand jährlich über 61 Milliarden Euro
17.03.2025 – FRK-Pressemeldung – Kein Sondervermögen für den Glasfaserausbau eines großen Telkos
Kein Sondervermögen für den Glasfaserausbau eines großen Telkos
• Bürokratieabbau wichtiger als ausufernde Förderung mit noch mehr Steuergeldern
• Verschlankung behördlicher Prozesse durch „One-Stop-Shop“
• Forderung nach mehr Freiraum und Eigenverantwortung für Unternehmen
18.02.2025 – FRK-Pressemeldung – Kupfer-Glas-Migration: Kupfer-Abschaltung heißt DSL-Abschaltung
Kupfer-Glas-Migration: Kupfer-Abschaltung heißt DSL-Abschaltung
• Glasfaseranteil in Kabelnetzen wächst stetig
• HFC-Netze bieten Verbrauchern schon heute Gigabit-Geschwindigkeiten
• Kabelnetzbetreiber bauen in Kooperation mit der Wohnungswirtschaft FTTH
Cable!Vision Nr. 5/2024 – Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation wählt neuen Vorstand
Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation wählt neuen Vorstand
FRK begrüßt Mitgliedschaft der Telekom im BUGLAS
Auch wenn diese Mitgliedschaft mehrheitlich im Markt kritisch gesehen wird, erkennt der FRK hierin die Chance auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Telekom, um den Glasfaserausbau in Deutschland gemeinsam voranzubringen. „Diese Mitgliedschaft signalisiert den Willen und das Engagement der Telekom für eine intensivere Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Netzbetreibern, die auch der FRK vertritt“, erklärt Ralf Berger, Vorsitzender des FRK.
FRK begrüßt die Mitgliedschaft der Deutschen Telekom im BUGLAS
Lauchhammer, 2. Oktober 2024 – Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) begrüßt die Mitgliedschaft der Deutschen Telekom im Bundesverbands Glasfaseranschluss (BUGLAS). Auch wenn diese Mitgliedschaft mehrheitlich im Markt kritisch gesehen wird, erkennt der FRK hierin die Chance auf eine verstärkte Zusammenarbeit mit der Telekom, um den Glasfaserausbau in Deutschland gemeinsam voranzubringen. „Diese Mitgliedschaft signalisiert den Willen und das Engagement der Telekom für eine intensivere Zusammenarbeit mit kleinen und mittelständischen Netzbetreibern, die auch der FRK vertritt“, erklärt Ralf Berger, Vorsitzender des FRK.
Ende der Gebührenumlage im Fokus auf dem FRK-Breitbandkongress
Wenn die Telekommunikationsbranche am 11. und 12. September 2024 auf dem Breitbandkongress des Fachverbands Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) den Fokus auf den Mittelstand legt, sind intensive Debatten im Leipziger H4 Hotel vorprogrammiert.