17.06.2026 – FRK-Pressemeldung: TKG-Verfassungsbeschwerde: Wie der Gesetzgeber Existenzen gefährdet
TKG-Verfassungsbeschwerde: Wie der Gesetzgeber Existenzen gefährdet
Exklusivangebot von FRK und Cable!Vision
In Kooperation des FRK und Cable!Vision ist es möglich, Ausstellern und FRK-Mitgliedern folgendes Angebot zum 29. Breitbandkongress zu unterbreiten.
•Veröffentlichung eines Fachartikels in der vor dem Kongress erscheinenden Ausgabezu Sonderkonditionen: 40 Prozent Rabatt gegenüber Listenpreis.
•Auf dem Breitbandkongress ein hochwertiges Firmenvideo zu drehen, das dann zur eigenen freien Verfügung steht und auch über die Kanäle von Cable!Vision (Website,Newsletter, LinkedIn) verbreitet wird. Als Budget für das Video sollten ca. 2.400 bis2.600 € eingeplant werden.
03.06.2026 – FRK-Pressemeldung: FRK vor Verhandlung in Karlsruhe: Sonderkündigungsrecht bedroht mittelständische Netzbetreiber
FRK vor Verhandlung in Karlsruhe: Sonderkündigungsrecht bedroht mittelständische Netzbetreiber
27.04.2026 – FRK-Pressemeldung – Regulierer und Gesetzgeber blockieren durch Rechtsunsicherheiten wichtige Investitionen in die digitale Infrastruktur
Regulierer und Gesetzgeber blockieren durch Rechtsunsicherheiten wichtige Investitionen in die digitale Infrastruktur
Ausweitung von DSN-Sperren auf kleine und mittelständische Netzbetreiber gestoppt
Gesetzentwurf zur IP-Adressdatenspeicherung belastet den Mittelstand
Verhandlungspflicht im TKG-Entwurf verkehrt EU-Recht ins Gegenteil
24.03.2026 – FRK-Pressemeldung – FRK warnt vor Investitionsbremse: TKG-Referentenentwurf gefährdet den zügigen Ausbau gebäudeinterner Netze
FRK warnt vor Investitionsbremse: TKG-Referentenentwurf gefährdet den zügigen Ausbau gebäudeinterner Netze
• Gesetzgeber plant massive Eingriffe in einen funktionierenden Markt
• Recht auf Vollausbau und Mitnutzungsverpflichtungen sorgen für Unsicherheit
• gefürchtetes Cherrypicking droht auch für Glasfaserausbau in Gebäuden
Lauchhammer, 24. März 2026 – Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) begrüßt die Ansätze des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS), mit dem nun vorliegenden Referentenentwurf zur Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) den Glasfaserausbau zu beschleunigen, sieht jedoch auch erhebliche Risiken – gerade für den Glasfaserausbau in Gebäuden (Netzebene 4, NE4). Der jetzt vorliegende Entwurf greift in die funktionierende Breitbandversorgung in Mehrfamilienhäusern ein und torpediert die Investitionen der mittelständischen Kabel- und Glasfasernetzbetreiber.
„Statt den bewährten Grundsatz ‚Markt vor Staat‘ aus dem Koalitionsvertrag umzusetzen, enthält der Entwurf zusätzliche Regulierung, unnötige Entgeltfestsetzungen und Eingriffe in Eigentumsrechte“, kritisiert der FRK Vorsitzende Ralf Berger. „Dies schwächt insbesondere die Investitionsbereitschaft der vielen kleinen und mittelständischen Netzbetreiber, die in den vergangenen Jahren den Glasfaserausbau in Gebäuden maßgeblich vorangetrieben haben.“
22.01.2026 – FRK-Pressemeldung – Von DSL zu Glas: BNetzA-Konzept geht in die richtige Richtung
Von DSL zu Glas: BNetzA-Konzept geht in die richtige Richtung
Klarstellung, dass DSL abgeschaltet wird – nicht HFC
Transparenz und faire Wettbewerbsbedingungen gefordert
Migrationskosten nicht zu Lasten des Mittelstands
24.11.2025 – FRK-Pressemeldung – Starker Start der Standbuchungen für den Breitbandkongress 2026
Starker Start der Standbuchungen für den Breitbandkongress 2026
• fast 40 Prozent der verfügbaren Standflächen bereits vergeben
• optimiertes Konzept senkt Ausstellerkosten um ca. 20 Prozent
• Frühbucherrabatt von 10 Prozent bis zum 31. Dezember 2025
Lauchhammer, 24. November 2025 – Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) verzeichnet einen sehr guten Start bei den Standbuchungen für den Breitbandkongress 2026. Bereits jetzt sind fast 40 Prozent der verfügbaren Kapazitäten reserviert. Die hohe Nachfrage aus der Telekommunikationsbranche bestätigt das Vertrauen der Aussteller in die Veranstaltung und etabliert den FRK-Breitbandkongress als den führenden Branchentreff für den TK-Mittelstand.
30.10.2025 – FRK-Pressemeldung – Pläne zur Mitnutzung von Glasfasernetzen in Gebäuden stoßen auf Widerstand
Pläne zur Mitnutzung von Glasfasernetzen in Gebäuden stoßen auf Widerstand
• Verbandsmitglieder wenden sich an Bundestagsabgeordnete
• geplante Regulierung stellt massive Eingriffe in Markt und Grundrechte dar
• Recht auf Vollausbau hemmt Investitionen in gebäudeinterne Glasfasernetze
Lauchhammer, 30. Oktober 2025 – Die mittelständischen Telekommunikationsunternehmen des Fachverbands Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) gehen aktiv auf die Bundestagsabgeordneten ihres jeweiligen Wahlkreises zu, um die Politik für die negativen Auswirkungen der Pläne des Bundesministeriums für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) zu sensibilisieren. Im Mittelpunkt der Kritik stehen die Pläne zur Mitnutzung von Glasfasernetzen in Gebäuden (Netzebene 4, NE4). Sollten sie wie im BMDS-Eckpunktepapier dargestellt umgesetzt werden, befürchten die TK-Unternehmen erhebliche Eingriffe in den Markt und die Grundrechte der Gebäudeeigentümer.
Info-Portal NET: Digitalministerium schreitet endlich zur Tat
Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) begrüßt die vom Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) vorgelegten Eckpunkte für eine transparente, diskriminierungsfreie und verbraucherfreundliche Migration von DSL- auf Glasfasernetze.
07.10.2025 – FRK-Pressemeldung – DSL-Abschaltung: Digitalministerium schreitet endlich zur Tat
DSL-Abschaltung: Digitalministerium schreitet endlich zur Tat
• FRK begrüßt Eckpunktepapier für eine wettbewerbsfreundliche Kupfer-Glas-Migration
• Ministerium holt BNetzA endlich aus dem Dornröschenschlaf
• Gesamtkonzept für Kupfer-Glas-Migration muss Ausbaudynamik erhöhen
Lauchhammer, 7. Oktober 2025 – Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) begrüßt die vom Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung (BMDS) vorgelegten Eckpunkte für eine transparente, diskriminierungsfreie und verbraucherfreundliche Migration von DSL- auf Glasfasernetze. Darin beschreibt das BMDS zurecht die Gefahren, die vom marktmächtigen Unternehmen ausgehen, um sowohl den Glasfaserausbau zu verzögern als auch dessen Marktmacht von der DSL- in die Glasfaserwelt zu übertragen. Gleichzeitig sieht das Ministerium eine stärkere und aktivere Rolle der Bundesnetzagentur (BNetzA) vor, um den Wechsel von DSL auf Glasfaser wettbewerbsfreundlich auszugestalten.