Ankündigung
Jubiläumskongress

29. Breitbandkongress 2026

Der Mittelstand meistert die Herausforderungen im Glasfaserausbau

  • Entscheider tauschen sich auf dem 29. Breitbandkongress aus
  • Netzbetreiber passen sich an veränderte Marktbedingungen an

 

Bei seiner 29. Auflage demonstrierte der traditionelle Breitbandkongress des Fachverbands Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) erneut seine große Bedeutung als Plattform für den direkten Austausch des TK-Mittelstands über wichtige Themen aus der Praxis. Auf der Mitgliederversammlung des FRK wurde die Verbandsspitze in ihren Ämtern bestätigt – ein Vertrauensbeweis, um gemeinsam die vielen Herausforderungen, vor allem im Glasfaserausbau, zu meistern. So schauen die mittelständischen Unternehmen des FRK positiv in die Zukunft.

Lösungen und Produkte für den Infrastrukturwandel

Das Kongressprogramm war gespickt mit informativen Vorträgen zu den aktuellen Herausforderungen des TK-Mittelstands. Sie machten deutlich, wie sich die Branche an die veränderten Marktbedingungen anpasst und weiterhin dafür sorgt, dass der Glasfaserausbau in Deutschland vorankommt. „Deutschland steckt inmitten eines Infrastrukturwandels“, sagt Berger. „Die Politik ist hier nicht immer hilfreich, weshalb wir unsere Mitglieder umso intensiver dabei unterstützen, diesen Wandel mitzugestalten.“

Auf dem Breitbandkongress stellten Branchenexperten Lösungen vor, wie Netzbetreiber zum Beispiel die „Time to Revenue“ mit KI und ohne aufwendige IT-Projekte verkürzen können, damit gebaute Glasfaseranschlüsse schneller Umsätze generieren. Sie präsentierten innovative Anwendungen fürs Kundenmanagement oder für komfortable Planauskünfte und schnelle Fehleranalysen. Die Teilnehmer erhielten des Weiteren hilfreiche und praxisnahe Informationen etwa zu Schadenersatzforderungen oder die Modernisierung vorhandener Infrastrukturen.

Auf großes Interesse stieß vor allem die Keynote-Rede von Tim Brauckmüller, Geschäftsführer der aconium, die als Projektträger für das Breitbandförderprogramm des Bundes zuständig ist. Brauckmüller stellte bei der Eröffnung des beliebten Branchentreffs am Abend des ersten Kongresstags mehrere Maßnahmen zur Verschlankung und Entbürokratisierung des Förderverfahrens vor, damit auch der geförderte Glasfaserausbau beschleunigt wird.

+++ NEWS +++

Bei seiner 29. Auflage demonstrierte der traditionelle Breitbandkongress des Fachverbands Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) erneut seine große Bedeutung als Plattform für den direkten Austausch des TK-Mittelstands über wichtige Themen aus der Praxis. Auf der Mitgliederversammlung des FRK wurde die Verbandsspitze in ihren Ämtern bestätigt – ein Vertrauensbeweis, um gemeinsam die vielen Herausforderungen, vor allem im Glasfaserausbau, zu meistern. So schauen die mittelständischen Unternehmen des FRK positiv in die Zukunft – was nicht zuletzt auch an der möglichen Rückkehr des Sammelinkassos liegt.
Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) begrüßt das Urteil des Oberlandesgerichts Karlsruhe vom 24. Juni 2026 (Az. 6 W 15/26) und stellt sich damit ausdrücklich an die Seite der Wohnungswirtschaft. Das Gericht hatte einem Telekommunikationsunternehmen untersagt, ohne Zustimmung des Gebäudeeigentümers Glasfaserleitungen bis in einzelne Mietwohnungen zu verlegen sowie den Rückbau bereits installierter Infrastruktur angeordnet. Der FRK sieht darin eine längst überfällige Bestätigung: Marktmächtige Anbieter dürfen sich nicht über bestehende Verträge und Eigentumsrechte der Wohnungswirtschaft hinwegsetzen, nur weil ein einzelner Mieter einen Anschluss bestellt hat.

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