Pressemitteilung - Sachsens Ministerpräsident Kretschmer unterstützt Infrastruktur- und Medienwettbewerb

FRK-Breitbandkongress in Leipzig:

Ministerpräsident Kretschmer unterstützt Infrastruktur- und Medienwettbewerb und tritt für Gleichbehandlung bei Transportentgelten ein

Lauchhammer/Leipzig, 20.Sept. 2018 - Ministerpräsident Michael Kretschmer äußerte sich anlässlich des Breitbandkongresses des FRK-Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation in Leipzig zu den Themen

  • UKW-Abschaltung sächsischen Kabelnetzen und zur
  • Ungleichbehandlung von mittelständischen Kabelnetzbetreibern bei der Zahlung von Einspeisegebühren.
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FRK-Vorsitzender Labonte: Nicht jammern - Chancen des Breitbands nutzen

  • FRK-Breitbandkongress vermittelte neue Perspektiven
  • Finnland lebt schon lange Digitalisierung
  • Wie sich Mecklenburg-Vorpommern große Fördertöpfe sicherte
  • Kein Betreiberwechsel beim Breitbandbüro des Bundes
  • Mittelständische Netzbetreiber sollten auf Glasfaser setzen

Leipzig, Lauchhammer, 19. September – „Einfach machen und nichts zerreden. Wenn es so nicht geht, versucht es anders.“ Diesen Rat gab Ari Huczkowski den Teilnehmern des FRK-Breitbandkongresses abschließend.  Der CEO von Lumintel Ltd beschrieb das finnische Erfolgsmodell und zeigte auf, warum sein flächenmäßig mit Deutschland vergleichbares Heimatland mit seinen 5,1 Millionen Einwohnern beim Breitband und der Digitalisierung der Bundesrepublik um zehn Jahre voraus ist. Wesentlich: Breitband ist seit 2007 Teil der gesetzlichen vorgeschriebenen Daseinsvorsorge.  Deutschland und die EU-Mitgliedsstaaten sind zur Zusammenarbeit mit Finnland bei Infrastrukturen, Ideen, KI und Digitalisierung eingeladen es gleich zu tun: „Wir dürfen nicht zulassen, dass uns in nicht allzu ferner Zukunft bei diesen Themen die Chinesen oder Amerikaner schon zum Frühstück verspeisen.“

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FRK fordert harte Auflagen für Zusammenschluss Unitymedia-Vodafone

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Wohnungsbaugesellschaften machen selbst FTTH

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Minister sieht "2020 richtig Kohle weg"

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FRK fordert harte Auflagen für Zusammenschluss Unitymedia-Vodafon

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FRK-Presseinformation 18.09.2018

FRK fordert harte Auflagen für Zusammenschluss Unitymedia-Vodafone

  • Erhebliche Wettbewerbsnachteile für mittelständische Kabelnetzbetreiber befürchtet
  • Sonderkündigungsrecht für Wohnungswirtschaft
  • Regulierung und Verpflichtung zu Open Access
  • Anträge auf Anhörung und Beiladung bei Kartellbehörden gestellt  

Lauchhammer, Leipzig, 18. September 2018 - Der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunkation (FRK) fordert bei der kartellrechtlichen Prüfung der Fusion von Unitymedia und Vodafone harte Auflagen seitens der Wettbewerbs- und Regulierungsbehörden. „Die Fusion darf nur genehmigt werden, wenn der neue Telekommunikationsriese seinen Kunden aus der Wohnungswirtschaft ein Sonderkündigungsrecht für alle bestehenden Verträge gewährt. Zudem muss das  Unternehmen im Breitbandmarkt reguliert und seiner Größe wegen zu Open Access verpflichtet werden“, erklärte heute der FRK Vorsitzende Heinz-Peter Labonte beim FRK-Breitbandkongress in Leipzig.

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Schulterschluss der Marktteilnehmer unumgänglich

FRK-Vorsitzender Heinz-Peter Labonte: Vorschau auf den FRK-Kongress und Branchenthemen

FRK 18 22 Seite 1

FRK-Breitbandkongress stellt sich den neuen und aktuellen

FRK CV4

FRK fordert von ARD und ZDF Gleichbehandlung mittelständischer Kabelnetzbetreiber mit Unitymedia und Vodafone bei der Zahlung von Transportentgelten

Lauchhammer, 28.06.2018 - „Es kann nicht sein, dass die öffentlich-rechtlichen Rundfunksender ihre Marktmacht ausnutzen und den Antennengemeinschaften, mittelständischen und kleinen Kabelnetzbetreibern die Zahlung von Entgelten verwehren, die sie den beiden marktbeherrschenden Kabelnetzbetreibern gewähren“, erklärte heute der Vorsitzende des Fachverbandes Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK), Heinz-Peter Labonte.

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Presseberichte und Kongressnachlese

BBK 17.10.2017 - Online-Pressenachlese

Lauchhammer, 19. Oktober: FRK fordert Beitrag von Netflix, Amazon, Google & Co. für künftigen Breitbandnetzausbau. Hier nachfolgende Presseberichte:

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FRK-Presseinformation

FRK: Dobrindt mit Fakenews auf Trumps Spuren?

Lauchhammer, 29. August: Auf ungläubiges Staunen und Unverständnis treffen bei Branchenexperten zunehmend Behauptungen von Noch-Digitalminister Alexander Dobrindt zur Breitband-Förderpraxis und zum Glasfaserausbau. So machte jüngst bei einem Workshop des FRK-Fachverband Rundfunk und BreitbandKommunikation in Lauchhammer das Bonmot vom „Münchhausen der Breitbandszene“ die Runde. Der Minister hatte bei der Vergabe der Förderbescheide in der vierten Runde am 27. Juli 2017 wörtlich erklärt: „Rund 80% dessen, was wir heute bescheiden, sind Glasfaseranschlüsse an den Häusern. Der Rest wird mit Vectoring oder Hybrid-Technologie gemacht.“ Laut der Fachzeitschrift NET (Ausgabe 7-8- Seite 17) genauso nachzulesen im veröffentlichten Mitschnitt der Pressekonferenz (Minute 13:36/des BMVI).

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FRK überzeugt die Politik

250 Millionen aus der Rundfunkgebühr zusätzlich für die Sicherung von Qualitätsjournalismus und Meinungsvielfalt


MdEP Michael Theurer schlägt auf FRK-Symposium signifikante Beteiligung lokaler und regionaler Rundfunksender an den Rundfunkgebühren im ländlichen Raum vor


Berlin, Lauchhammer, 28. Juni 2017 – „Durch den verstärkten Rückzug der öffentlich-rechtlichen Sender aus der lokalen und regionalen Berichterstattung müssen wir neue Wege gehen, um die Medienvielfalt sowie Zuverlässigkeit gut recherchierter Nachrichten und Beiträge langfristig und flächendeckend zu gewährleisten“, betonte Michael Theurer, Landesvorsitzender der FDP Baden-Württemberg, MdEP und Mitglied des Präsidiums der Freien Demokraten

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FRK: Fokus auf Wettbewerbsfähigkeit

Breitband-Förderprogramme bedrohen Mittelstand und gehen an der Realität vorbei

Beim politisch geförderten Breitbandausbau befand sich der Mittelstand bisher immer am Ende der Nahrungskette. Digitalminister Alexander Dobrindt wollte dies ändern, so seine Ankündigungen. Bekanntlich vertritt der Fachverband Rundfunk- und BreitbandKommunikation (FRK) die Interessen seiner mittelständischen Mitglieder und erarbeitet traditionell konstruktive Vorschläge, die er in der öffentliche Diskussion eingebracht hat und einbringt.

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